willig

Oh, wie kannst du nur so zu mir sein? Über eine Stunde hast du mich fast in den Wahnsinn getrieben. Deine samtenen Zungenschläge die schnell wie Peitschenhiebe auf meiner Clit landeten zu deinen sich stetig, tief in mir bewegenden Fingern nahmen mir die Fähigkeit, scharf zu sehen. Du weißt genau, wie weit du gehen kannst. Dann hast du wieder pausen gemacht, auf meine Nassen Lippen geatmet, deine Finger ganz still gehalten, nur um mich urplötzlich wieder mit deiner Zunge zu spalten. Du hast mich laut stöhnen und leise wimmern lassen vor Erregung.

 

Zwischenzeitlich hast du dann nur meine Hüftknochen geküsst, meine  Schenkel gestreichelt, oder mich einfach ohne dich zu rühren verschnaufen lassen, nur um mich dann, sobald mein Atem regelmäßig ging, wieder anzutreiben, vorwärts zu jagen und mir den Atem sofort wieder zu nehmen.

 

Und dann hast du aufgehört. Plötzlich. Einfach so. "Was ist?" habe ich gefragt, nachdem du mich zugedeckt und auf die Wange geküsst und dein T-shirt wieder angezogen hast. "Ich will, dass du vor Lust fast vergehst, und auf mich wartest, bis ich heimkomme und das du es dann kaum erwarten kannst, bis ich dich nehme", hast du geantwortet.

 

Nun, damit hast du Erfolg. Ich sitze hier... Bin immer noch feucht. Und so willig. Bereit für alles, was du heut mit mir noch vorhast. Ich hab so lust auf dich. Wann kommst du endlich heim...?

23.3.08 20:29

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