Spiel mit mir

Klar, du hast keine Lust. Hast du mir gesagt, als wir im Auto heimgefahren sind. Heute wird das nichts mehr. Und ich soll meine Finger  mal bei mir lassen! Tsss. Wer war es denn, der mir so Lust gemacht hat? DU hast dich doch hinter mich gestellt, deine Hände an meine Hüfte gelegt, als ich da gebückt stand um die Pfanne aus der untersten Schublade zu holen. Du hast mein Becken an deine Leiste gepresst. Und deine Hand unter meinem T-shirt hochgeschoben, dich von oben in meinen BH getastet und ganz sanft meinen Nippel gedrückt und angestuppst.  Und als wir dann im Auto saßen, bevor wir losgefahren sind, hast du meinen Mundwinkel mit deiner Zunge geküsst. Du weißt genau, wie sehr mich das anturnt. Kein Wunder also, dass ich dir nicht geglaubt hab, das du keine Lust hast. Hätte mich doch sehr gewundert.

Zu Hause im Bett wollte ich es nochmal versuchen. und während ich deinen Hals küsste, spürte ich schon deine Hand zwischen meinen Schulterblättern. Und diesen leichten druck. ich kenn dich gut genug um deine  Zeichen zu verstehen. Ich wanderte tiefer und tiefer, meine Zunge neckte die kleinen Vertiefungen zwischen deinen Bauchmuskeln, tauchte kurz in deinen Bauchnabel und wanderte dann am Saum deiner Shorts entlang... "Du riechst so gut" hab ich geflüstert und bin dann kurz, ganz kurz mit meiner Zunge unter deinen Saum geschlüpft. Und du hast mich dafür mit einem tiefem, zischenden einatmen belohnt. Dann hab ich dich befreit aus deinen Shorts, und ganz zärtlich hab ich deine Spitze geküsst. Und bei jedem Kuss den Mund etwas weiter geöffnet und dich tiefer hinein gleiten lassen. Ich hab mich zwischen deine Beine gelegt und ganz sanft deinen ganzen Schaft mit Küssen und mit Zungenschlägen bedeckt. Und an deinen Bällchen gesaugt. Erst an dem einen, dann an dem anderen. Du hast gestöhnt. Und ich bin noch feuchter geworden.

 

Und dann hast du mich an den Schultern genommen und nach oben gezogen. Du bist so stark. Das schüchtert mich immer ein kleines bisschen ein- und macht mich ein großes bisschen an! Du hast mich geküsst, mich auf den Rücken gelegt und meine Brüste mit Küssen und geknabber überzogen, während deine Hand tiefer geglitten ist und mich kurz die Luft anhalten ließ, als du meine Clit erreicht hast. Du hast mich angeschaut und so sexy gezwinkert. Ich liebe es, wenn du das machst! Deine Hand glitt etwas tiefer - und deine Augenbrauen zogen sich nach oben. "So viel Lust hast du?" und du hast schelmisch gegrinst bei dieser Frage."Ja, allerdings" hab ich mit immer noch angehaltener Luft gesagt, da deine Finger sich in mich versenkt hatten und mir die Fähigkeit zu denken raubten.

 

Du hast dich über mich gelegt, meine Beine geteilt und bist nur mit deiner Spitze in mich geschlüpft. Kein bisschen hast du dich bewegt. 5 Herzschläge lang. Und dann bist du schnell, mit deiner vollen Länge in mich eingetaucht. 3 mal. Um dann, abermals nur deine Spitze in mir, zu verharren. Dann, ganz langsam, bist du in mich geglitten, hast mich ausgefüllt mit deiner Stärke, und ich konnte in meinem inneren deinen Puls spüren. Ich hab mich gewunden unter dir, wollte dir mein Becken entgegen schieben, doch rühren kann mich unter dir auch kaum.

"Ich spiel gern mit dir", hast du gesagt, bist aus mir geglitten und hast deine Kuppe an meiner Clit gerieben, bevor du wieder zurück gekehrt bist und mich von neuem ausgefüllt hast. "Ist - okay-", hab ich gekeucht, auf meine Unterlippe beissend und ernstlich darum bemüht, nicht zu betteln das du mich endlich nehmen sollst.

 

Eine Zeit ging das noch so. Dann sahst du mich an. "Ich will hinter dich". "Alles, was du willst", hab ich gesagt und ging vor dir auf die Knie. Ich spürte deine Hand an meiner Schulter, die mich an dich zog, spürte, wie du eindringst, stöhnte auf, und deine zweite Hand glitt an meine Hüfte - und als hättest du meine Gedanken vorher gehört, hast du mich so genommen, das mir schwindlig wurde.

 

Ach noch was - nach solchem Sex in deinen Armen einzuschlafen, ist das größte.

1 Kommentar 2.4.08 11:17, kommentieren

weck mich noch mal!

Oh, wie gut es ist, wenn ich davon aufwache das deine Zunge meine Clit streift und deine Finger sich in mir regen....

Ich liebe Sex vor der Arbeit!!!

3 Kommentare 31.3.08 16:21, kommentieren

willig

Oh, wie kannst du nur so zu mir sein? Über eine Stunde hast du mich fast in den Wahnsinn getrieben. Deine samtenen Zungenschläge die schnell wie Peitschenhiebe auf meiner Clit landeten zu deinen sich stetig, tief in mir bewegenden Fingern nahmen mir die Fähigkeit, scharf zu sehen. Du weißt genau, wie weit du gehen kannst. Dann hast du wieder pausen gemacht, auf meine Nassen Lippen geatmet, deine Finger ganz still gehalten, nur um mich urplötzlich wieder mit deiner Zunge zu spalten. Du hast mich laut stöhnen und leise wimmern lassen vor Erregung.

 

Zwischenzeitlich hast du dann nur meine Hüftknochen geküsst, meine  Schenkel gestreichelt, oder mich einfach ohne dich zu rühren verschnaufen lassen, nur um mich dann, sobald mein Atem regelmäßig ging, wieder anzutreiben, vorwärts zu jagen und mir den Atem sofort wieder zu nehmen.

 

Und dann hast du aufgehört. Plötzlich. Einfach so. "Was ist?" habe ich gefragt, nachdem du mich zugedeckt und auf die Wange geküsst und dein T-shirt wieder angezogen hast. "Ich will, dass du vor Lust fast vergehst, und auf mich wartest, bis ich heimkomme und das du es dann kaum erwarten kannst, bis ich dich nehme", hast du geantwortet.

 

Nun, damit hast du Erfolg. Ich sitze hier... Bin immer noch feucht. Und so willig. Bereit für alles, was du heut mit mir noch vorhast. Ich hab so lust auf dich. Wann kommst du endlich heim...?

1 Kommentar 23.3.08 20:29, kommentieren

Guten Morgen, baby

Dir morgens einen runter zu holen, bevor du in die Arbeit gehst bereitet mir, offen gestanden, eine Menge Vergnügen. Und dann weiß ich auch, woran du den ganzen Tag denken wirst baby.

 

Und das tollste daran ist - wie sehr es dir heute morgen gefallen hat!

 

Also, dann bis heut Abend liebster. Ich geh ne runde chatten =)

14.3.08 14:14, kommentieren

Andeutungen und Austausch von Zärtlichkeit

Ich lag in deinem Arm, habe deinen Duft geatmet und mich vom heben und senken deines Brustkorbs tragen lassen. Wie in Trance gewiegt streichelte ich deine Brust, deinen Bauch, ließ meine Fingerspitzen wandern, kleine tippelschritte auf dir machen oder die Nägel leicht über deinen Körper streichen. Es machte mir spaß, die kleinen erhöhungen durch deine Gänsehaut auf deiner Haut zu tasten. Und dann, ohne es gemerkt und ohne es gewollt zu haben, streichlte ich dich zwischen den Beinen, über deinen Shorts, an deinem Schwanz, und spürte, wie du härter und härter wurdest. Ich genieße zu spüren, wie sehr dir gefällt was ich mit dir machen. "Du hast so weiche Lippen" sagtest du. Und "Ich mag, was du mit deinem Mund so anstellen kannst". Ich verstand es natürlich. Ich küsste dich, deinen Hals, deine Schlüsselbeine, deine Brust, deine Brustwarzen, deinen Bauch, strich mit meiner samtenen Zunge über deinen warmen Körper, und zog dich aus. Ich hielt inne, lies meinen Atem auf dich gleiten, spürte, wie es dich erregte, rieb meine Wange an deiner unendlich weichen Haut, genoss deinen Geruch und streifte dich mit den Lippen und mit meiner Nasenspitze. Dein Lautes Ausatmen zeigte mir, wie sehr du es willst. Und dann nahm ich dich auf, so tief ich konnte, mal schnell, mal langsam, mal fordernd, nur pausierend, um dich mit meiner Zungenspitze zu necken, während meine rechte Hand deinen Schaft auf und ab glitt und und meine linke deine Eier kraulte.... Und dann bist du gekommen und dein süßer Saft floss meine Kehle hinab. Nie hat mir einer so gut geschmeckt, wie du. "Hats dir gefallen?" schnurre ich, während ich mit einem Handrücken über meinen Mundwinkel streiche, um deine letzten spuren darauf zu fangen und dann abzulecken und die andere wieder auf deiner Brust ruht. "Natürlich baby. Wie alles, was du mit mir tust.", antwortest du, und legst die Hand auf meinen Rücken. Wir schauen ein bisschen fern. Und dann schlaf ich genau so bei dir ein. Wunderschön.

1 Kommentar 14.3.08 13:55, kommentieren

so stumm?

erstaunlich, wie viele Menschen sich hier rumtreiben, und doch den Mund nicht aufkriegen? Eingeschüchtert? zu direkt? Oder ist mein Schreibstil in der Tat so übel geworden? Bedauerlich.

Wo sind die Menschen, mit denen ich mich austauschen und "fachsimpeln" kann? (Das austauschen natürlich nicht auf körperlicher Basis - zumidenst vorläufig natürlich nicht )

Ich bin erstaunt...

3 Kommentare 7.3.08 20:42, kommentieren

69....

Ich hab dir ziemlich lange einen geblasen. Deine Rote, samtig weiche Kuppe mit meiner Zungenspitze angestuppst, dich geneckt, an dir geleckt wie an einem Eis und dich dann mit Schmetterlingsküssen überhäuft. Dann hast du gesagt, ich soll mich umdrehen, über dich kommen. Mit freuden tat ich dir diesen Gefallen - wusste ich doch, was mich erwartet - was mich immer erwartet, wenn du dir das wünscht. Am Anfang kann ich immer noch mit dir mithalten. Ich sauge ein wenig an dir, lecke deinen Schwanz, massiere dich zärtlich und kraul dir dabei die Hoden. Das leise Schnurren, das ich dir damit entlocke, stößt kühle Windhäuche über meine Clit. Doch irgendwann verliere ich diesen Kampf leider immer... Den was du mit mir machst, ist einzigartig. Ich kann dir nicht weiter gutes tun, weil ich Angst haben muss dich zu verletzen. Ich kann mich nicht mehr beherrschen, nicht mehr aufpassen, mich nicht mehr kontrollieren, während deine Zunge in meinem Spalt verschwindet. Es ist unmöglich. Und so sinkt mein Kopf irgendwann auf deine Leiste, meine Lippen ruhen nahe deinem Schwanz und meine heftigen Atemstöße treffen dich - wenigstens ein bisschen stimulation für dich. Und während ich da so liege, teilt deine Zunge meine Lippen. Samtene peitschenhiebe in form von deinen Zungenschlägen gleiten über meine Clit und rauben mir den Atem. Du saugst leicht an ihr, an meinen Lippen, lässt deine Zunge in meine Öffnung gleiten, wieder und wieder und ich spüre wie mein Willen schwächer wird, mein Körper erzittert und meine Seele sich aufmacht, sonst wo hin zu verschwinden. Doch ich weiß, dass du erst anfängst. Du wirst schneller, und langsamer, und ich werde stetig geiler. Wenn es meinem Körper dann fast zu viel wird, was du alles wundervolles mit ihm anstellst und er unwillkürlich wegzuckt, dann benutzt du deine Hand. Die ganze Zeit ruht sie auf meiner Lendenwirbelsäule, dein Arm verläuft über meine Hüfte, dein Daumen zeigt zu dir, deine Finger zeigen zu meiner linken Hüfte. Und wenn ich zucke oder wegziehe weil das was du tust so gut ist, dass ichs kaum noch ertrag, dann wird mich diese deine Hand immer zurück zu deinem Mund führen....

 

Ich liebe es!

7.3.08 20:17, kommentieren